Im Film „Die lustige Welt der Tiere“ aus dem Jahr 1974 zeigt uns Regisseur Jamie Uys die Tierwelt der afrikanischen Namib- und Kalahari-Wüste und des Okavango-Beckens – und das auf so eine lustige und sympathische Weise, dass der Film noch heute für Groß und Klein absolut sehenswert ist.
Heutzutage ist das Internet mit zahlreichen lustigen und skurrilen Tiervideos überschwemmt. Außerdem sind der Klimawandel und die Bedrohung verschiedener Tierarten ein gängiges Thema. Doch dies ist keine Problematik, die erst in unserer Zeit diskutiert wird.
Bereits in den 1950ern machte der bekannte Dokumentarfilmer Bernhard Grzimek, gemeinsam mit seinem Sohn, mit seinen Filmen auf die Wichtigkeit von Natur- und Artenschutz aufmerksam. Für den Film „Serengeti darf nicht sterben“ gab es 1960 sogar einen Oscar.








