Krankheit

Kategorie: Wissenswertes // Keine Kommentare
9. Nov 2011

Als Marasmus bezeichnet man eine Form der Kinder-Unterernährung hervorgerufen durch einen akuten Kalorienmangel. Ein extremer Gewichtsverlust und ein allgemeiner Abfall der Energie und Leistungsfähigkeit sind die prominentesten Merkmale dieser Erkrankung.

Kinder-Unterernährung kann neben Marasmus auch Kwashiorkor hervorrufen, eine Krankheit, die ebenfalls auf einem Mangel an Kalorien, vor allem in Form von Proteinen, zurückgeht. Sie äußerst sich unter anderem in vermehrten Wassereinlagerungen, die wiederum zu dem bekannten „Hungerbauch“ führt, also einem deutlich geblähten Bauch, der sich charakteristisch vom sonst mageren Körper abhebt. Dieses Bild ist eines der bekanntesten von hungernden Kindern in Afrika und Entwicklungsländern anderer Kontinente und tritt auch bei Marasmus auf.

Kategorie: Entwicklungshilfe // Keine Kommentare
14. Sep 2011

Zahlreiche Hilfsorganisationen versuchen Hilfe für die Menschen in Afrika zu leisten. Neben der Entwicklungshilfe, der Bekämpfung von Hunger sowie mangelnde Bildung spielt auch der gesundheitliche und hygienische Bereich eine entscheidende Rolle.

Vor allem HIV und AIDS sind auf dem afrikanischen Kontinent ein ernstzunehmendes Problem, das seit Jahrzehnten allgegenwärtig ist. Für zahlreiche Hilfsorganisationen wie UNICEF und Amnesty International handelt es sich hierbei um Probleme, denen es sich zu widmen gilt.

Kategorie: Wissenswertes // 2 Kommentare
5. Aug 2011

Malaria tropica und Gelbfieber sind die gefährlichsten Tropen-Krankheiten in Afrika. Die Übertragung des Erregers erfolgt durch eine Mücke. Nach der Inkubationszeit sind die ersten Anzeichen hohes Fieber. Der Krankheitsverlauf kann ohne Behandlung zum Tod führen. Malaria ist nicht ansteckend, trotzdem sterben weltweit jährlich knapp eine Million Menschen an der so genannten armutsbedingten Krankheit. Einen Impfstoff gibt es noch immer nicht.

Wenn man sich über die Fakten der Malaria informiert, ist es erschreckend, dass trotz jahrelanger Forschung noch kein Mittel gegen die Krankheit gefunden wurde, die besonders Kindern in tropischen Gebieten der Erde das Leben kostet.

Urlauber oder Jugendliche, die ein Freiwilliges Soziales Jahr in Afrika machen oder andere soziale Hilfe leisten, sollten sich vor der Abreise genau über die Verbreitungsgebiete und die am stärksten betroffene Saison informieren. Obwohl es keinen Impfstoff gibt, kann man eine Infektion mit Malaria verhindern. Vorsichtsmaßnahmen sollten getroffen und Malaria-Medikamente mitgeführt werden.