Malaria tropica und Gelbfieber sind die gefährlichsten Tropen-Krankheiten in Afrika. Die Übertragung des Erregers erfolgt durch eine Mücke. Nach der Inkubationszeit sind die ersten Anzeichen hohes Fieber. Der Krankheitsverlauf kann ohne Behandlung zum Tod führen. Malaria ist nicht ansteckend, trotzdem sterben weltweit jährlich knapp eine Million Menschen an der so genannten armutsbedingten Krankheit. Einen Impfstoff gibt es noch immer nicht.
Wenn man sich über die Fakten der Malaria informiert, ist es erschreckend, dass trotz jahrelanger Forschung noch kein Mittel gegen die Krankheit gefunden wurde, die besonders Kindern in tropischen Gebieten der Erde das Leben kostet.
Urlauber oder Jugendliche, die ein Freiwilliges Soziales Jahr in Afrika machen oder andere soziale Hilfe leisten, sollten sich vor der Abreise genau über die Verbreitungsgebiete und die am stärksten betroffene Saison informieren. Obwohl es keinen Impfstoff gibt, kann man eine Infektion mit Malaria verhindern. Vorsichtsmaßnahmen sollten getroffen und Malaria-Medikamente mitgeführt werden.








