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	<title>Rund um Afrika</title>
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	<description>Eine Reise durch Afrika</description>
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		<title>Afrikanische Instrumente: Kalimba, Djembé und Co.</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kingston</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Traditionen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ostafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
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		<description><![CDATA[Traditionelle afrikanische Instrumente erfreuen sich auch in Europa seit mehreren Jahren großer Beliebtheit, allen voran die westafrikanische Trommel namens Djembé, um nur ein Beispiel zu nennen. Traditionelle afrikanische Musik kennt eine ganze Reihe an speziellen Instrumenten, von denen mehrere auch bei uns in Europa beliebt geworden sind. Dazu zählen die Djembé, die Kalimba und die Kora. Der folgende Text informiert über bekannte afrikanische Instrumente. Die Djembé Viele afrikanische Instrumente stammen der Tradition nach aus dem Bereich der Percussion. So auch die Djembé, eine sogenannte Bechertrommel aus Westafrika, die aus einem Baumstamm besteht, der ausgehöhlt wurde und so einen idealen Klangraum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Traditionelle afrikanische Instrumente erfreuen sich auch in Europa seit mehreren Jahren großer Beliebtheit, allen voran die westafrikanische Trommel namens Djembé, um nur ein Beispiel zu nennen.</strong></p>
<p><strong><a title="Afrikanische Instrumente ©flickr/virgohobbs" rel="lightbox" href="http://www.bamako2008.org/wp-content/uploads/Afrikanische-Instrumente.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-892" title="Afrikanische Instrumente ©flickr/virgohobbs" src="http://www.bamako2008.org/wp-content/uploads/Afrikanische-Instrumente.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
</strong></p>
<p>Traditionelle afrikanische Musik kennt eine ganze Reihe an speziellen Instrumenten, von denen mehrere auch bei uns in Europa beliebt geworden sind. Dazu zählen die Djembé, die Kalimba und die Kora. Der folgende Text informiert über bekannte afrikanische Instrumente.<span id="more-891"></span></p>
<p><strong>Die Djembé</strong></p>
<p>Viele afrikanische Instrumente stammen der <a href="/tag/tradition/" target="_blank">Tradition</a> nach aus dem Bereich der Percussion. So auch die Djembé, eine sogenannte Bechertrommel aus <a href="/tag/westafrika/" target="_blank">Westafrika</a>, die aus einem Baumstamm besteht, der ausgehöhlt wurde und so einen idealen Klangraum bietet.</p>
<p>Die Höhe einer Djembé beträgt ungefähr 60 Zentimeter, der Durchmesser ihrer Bespannung etwa 30 Zentimeter. Die Djembé wird nur mit den Händen angeschlagen und ist besonders deshalb beliebt, weil sie einen sehr umfangreichen Sound kreiert. Ein Meister dieses Instruments ist zum Beispiel Famoudou Konaté aus Guinea, der auch seit vielen Jahren auf der ganzen Welt unterrichtet.</p>
<p><strong>Die Kalimba</strong></p>
<p>Dies ist ein über 1000 Jahre altes Musikinstrument, das zu den Lamellophonen gehört, ein Zupfinstrument mit Metallzungen, welche auf einem Brett oder Kasten befestigt sind. Die Kalimba hat verschiedene Namen, in Simbabwe etwa heißt sie Mbira und gilt in der <a href="/tag/geschichte/" target="_blank">Geschichte</a> dort sogar als Nationalinstrument.</p>
<p><strong>Die Kora</strong></p>
<p>Dies ist eine westafrikanische Stegharfe, welche mit beiden Händen gezupft wird. Sie besteht aus einem fellbespannten Kalebassenkorpus, über den 21 Saiten gespannt sind. Als Meister des Kora-Spiels gilt unter anderem Toumani Diabaté aus Mali.</p>
<p><strong>Weitere afrikanische Instrumente</strong></p>
<p>Die Talking drum (&#8220;Sprechtrommel&#8221;) wird mit einem Krummstock gespielt und erzeugt je nach Spielweise und Körperdruck eine Vielzahl an unterschiedlichen Tönen und erinnert daher an menschliche Sprache. Das Balafon ist eine Art hölzernes Xylophon mit Kalebassen als Resonanzkörper.</p>
<p>Die große Schlitztrommel besteht ganz aus Holz und dient nicht zum Musizieren, sondern für Nachrichten oder Signale über weite Strecken. Das Kuduhorn ist ein Blasinstrument aus den Hörnern der Kudu-Antilope, das traditionellerweise zur Signalweitergabe, aber auch zu rituellen Zwecken verwendet wird, zum Beispiel auch als sogenanntes &#8220;Shofar&#8221; im Judentum.</p>
<p>Natürlich gibt es in der <a href="/tag/kultur/" target="_blank">Kultur</a> noch viele andere afrikanische Instrumente zum Beispiel aus Süd- und <a href="/tag/ostafrika/" target="_blank">Ostafrika</a>, welche allerdings außerhalb Afrikas weniger bekannt sind.</p>
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		<title>Die lustige Welt der Tiere</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kingston</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Tierreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wüste]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Film „Die lustige Welt der Tiere“ aus dem Jahr 1974 zeigt uns Regisseur Jamie Uys die Tierwelt der afrikanischen Namib- und Kalahari-Wüste und des Okavango-Beckens  – und das auf so eine lustige und sympathische Weise, dass der Film noch heute für Groß und Klein absolut sehenswert ist. Heutzutage ist das Internet mit zahlreichen lustigen und skurrilen Tiervideos überschwemmt. Außerdem sind der Klimawandel und die Bedrohung verschiedener Tierarten ein gängiges Thema. Doch dies ist keine Problematik, die erst in unserer Zeit diskutiert wird. Bereits in den 1950ern machte der bekannte Dokumentarfilmer Bernhard Grzimek, gemeinsam mit seinem Sohn, mit seinen Filmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Film „Die lustige Welt der Tiere“ aus dem Jahr 1974 zeigt uns Regisseur Jamie Uys die Tierwelt der afrikanischen Namib- und Kalahari-Wüste und des Okavango-Beckens  – und das auf so eine lustige und sympathische Weise, dass der Film noch heute für Groß und Klein absolut sehenswert ist.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/we_8vye3Ua8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/we_8vye3Ua8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Heutzutage ist das Internet mit zahlreichen lustigen und skurrilen Tiervideos überschwemmt. Außerdem sind der Klimawandel und die Bedrohung verschiedener Tierarten ein gängiges Thema. Doch dies ist keine Problematik, die erst in unserer Zeit diskutiert wird.</p>
<p>Bereits in den 1950ern machte der bekannte Dokumentarfilmer Bernhard Grzimek, gemeinsam mit seinem Sohn, mit seinen Filmen auf die Wichtigkeit von Natur- und Artenschutz aufmerksam. Für den Film „Serengeti darf nicht sterben“ gab es 1960 sogar einen Oscar.<span id="more-870"></span></p>
<p><strong>Ein Highlight der lustigen Tierfilme</strong></p>
<p>„Die lustige Welt der Tiere“ hat natürlich vor allem einen hohen Unterhaltungswert, Tiere werden bisweilen vermenschlicht und auch als etwas dümmlich dargestellt. Allerding stellt der Film auch eindrucksvoll den täglichen Überlebenskampf dar und demonstriert die fatalen Folgen von Ressourcenknappheit. Zudem zeigt er faszinierende Verhaltensweisen aus dem <a href="/tag/tierreich/" target="_blank">Tierreich</a>.</p>
<p>Das Außergewöhnliche des Films ist auch die ausgewählte Musik. Man bediente sich verschiedener klassischer Stücke um die Tierszenen damit zu begleiten. Zum „Ungarischen Tanz“ von Brahms tollt zum Beispiel eine Pavianherde umher oder die Tiere baden im Wasserloch und werden dabei vom Stück „Die Moldau“ von Smetana begleitet.</p>
<p>Durch die Dokumentation führt ein Erzähler, der die Arten benennt und ihre Verhaltensweisen kommentiert.</p>
<p>Allerdings ist nicht alles zum Lachen. Wenn in der <a href="/tag/wüste/" target="_blank">Wüste</a> die Regenzeit ausbleibt fordert die <a href="/tag/natur/" target="_blank">Natur</a> schnell ihre Opfer. Der Film ist jedoch auch so angelegt, dass zum Schluss endlich der rettende Niederschlag einsetzt.</p>
<p><strong>Tier und Mensch – eine außergewöhnliche Kooperation</strong></p>
<p>Gezeigt wird aber nicht nur die Tierwelt sondern auch <a href="/tag/menschen/" target="_blank">Menschen</a>, nämlich die ethnische Gruppe der San, die in <a href="/tag/südafrika/" target="_blank">Südafrika</a> beheimatet ist. Auf der Suche nach Wasserstellen bedient sich ein Mann eines effektiven Tricks. Er fängt einen Affen und gibt ihm Salzbrocken, die dieser wie Bonbons verzehrt.</p>
<p>Auf diese Weise entwickelt der Affe extremen Durst und führt den Menschen nach seiner Freilassung unbewusst zur nächsten Wasserquelle und leistet damit wertvolle <a href="/tag/hilfe/" target="_blank">Hilfe</a>.</p>
<p>Der Film bietet viele weitere solch beeindruckender und witziger Szenen, zum Beispiel die, in der die Tiere durch das Verzehren gegorener Früchte regelrecht betrunken werden.  Im Jahr 1975 wurde die Dokumentation mit einem Golden Globe belohnt.</p>
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		<title>Bunny Chow – Curry-Gericht in ausgehöhltem Weißbrot</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kingston</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Traditionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bunny Chow wurde in den 1940er Jahren in Durban erfunden, doch ist bis heute nicht geklärt wie die Speise genau entstanden ist. Das Curry-Gericht im Weißbrot ist jedoch noch bis heute bei den Einwohnern ein beliebtes Fastfood. Das ursprünglich rein vegetarische Bunny Chow wird heute auch mit Fleisch zubereitet, dabei aber noch immer traditionell in einem ausgehöhlten Weißbrotleib serviert. Das Curry-Gericht ist ein beliebtes Fastfood und wird in vielen Teilen Südafrikas auch als „kota“ bezeichnet, was „Viertel“ bedeutet. Seinen Ursprung hat es in Durban, wo es von einem indischen Volk in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts erfunden wurde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Bunny Chow wurde in den 1940er Jahren in Durban erfunden, doch ist bis heute nicht geklärt wie die Speise genau entstanden ist. Das Curry-Gericht im Weißbrot ist jedoch noch bis heute bei den Einwohnern ein beliebtes Fastfood.</strong></p>
<p><a title="Bunny Chow  ©Flickr/catchingupwithclarkes" rel="lightbox" href="http://www.bamako2008.org/wp-content/uploads/Bunny-Chow-catchingupwithclarkes.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-864" title="Bunny Chow  ©Flickr/catchingupwithclarkes" src="http://www.bamako2008.org/wp-content/uploads/Bunny-Chow-catchingupwithclarkes.jpg" alt="" width="483" height="322" /></a></p>
<p>Das ursprünglich rein <strong>vegetarische </strong>Bunny Chow wird heute auch mit <strong>Fleisch </strong>zubereitet, dabei aber noch immer traditionell in einem ausgehöhlten <strong>Weißbrotleib </strong>serviert. Das Curry-Gericht ist ein beliebtes Fastfood und wird in vielen Teilen Südafrikas auch als <strong>„kota“</strong> bezeichnet, was „Viertel“ bedeutet. Seinen Ursprung hat es in Durban, wo es von einem indischen Volk in den <strong>40er Jahren des 20. Jahrhunderts</strong> erfunden wurde.<span id="more-862"></span></p>
<h3><strong>Bunny Chow ist ein beliebtes südafrikanisches Fastfood aus Durban</strong></h3>
<p>Die <strong>genaue Entstehungsweise </strong>des <a href="/tag/gerichte/" target="_blank">Gerichtes</a> ist jedoch bis heute <strong>umstritten</strong>. Einer Theorie zufolge behalfen sich so die <strong>Restaurantbesitzer </strong>um auch die indischen Migranten bedienen zu können, die aufgrund des <strong>Apartheid Regimes </strong>vom Besuch in Cafés und Restaurants ausgeschlossen waren. Durch die <strong>Hintertüren </strong>konnten so der Legende nach auch die Arbeiter bedient werden, da es kein Besteck brauchte um das Gericht zu sich zu nehmen.</p>
<p>Eine andere Theorie leitet die Art der Entstehung vom <strong>Namen </strong>der Speise ab. Demnach soll das Gericht von den indischen Kaufmännern in <a href="/tag/sudafrika/" target="_blank">Südafrika</a> unter dem <strong>„bania“ Baum</strong> verkauft worden sein und dann zunächst &#8220;Bania Chow&#8221; geheißen haben, bevor dasaus mit der Zeit &#8220;Bunny Chow&#8221; wurde.</p>
<p>Eine dritte mögliche Entstehungstheorie besagt, dass die Speise deshalb in einem Brotleib untergebracht wurde, damit die indischen <strong>Arbeiter </strong>ihr <strong>Mittagessen </strong>leicht mit auf die <strong>Plantagen </strong>nehmen konnten.</p>
<p>Doch ganz egal wie das Gericht letztendlich entstanden ist, schmackhaft ist es auf jeden Fall und wer sich davon selbst überzeugen möchte, der sollte das folgende <a href="/tag/rezept/" target="_blank">Rezept</a> auf jeden Fall einmal ausprobieren.</p>
<h3><strong>Rezept für Bunny Chow (4 Personen)</strong></h3>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 Dose Tomaten ( in Stücken)</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>250 g Linsen (alternativ auch Bohnen)</li>
<li>1 kg Rinderhack</li>
<li>2 Weißbrotleibe</li>
<li>3 Zwiebeln</li>
<li>3 Kartoffeln</li>
<li>Butter</li>
<li>1 TL Chili Pulver</li>
<li>1 TL Kurkuma</li>
<li>1 TL Kreuzkümmel</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Zuerst die <strong>Kartoffeln </strong>und <strong>Zwiebeln </strong>schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.</li>
<li>Im Anschluss daran ein wenig <strong>Butter </strong>in einem großen Topf erhitzen und die <strong>Zwiebeln </strong>darin glasig werden lassen.</li>
<li>Nun das <strong>Chili Pulver</strong> hinzufügen und die <strong>Knoblauchzehe </strong>hineinpressen.</li>
<li>Das ganze für in etwa <strong>5 Minuten</strong> köcheln lassen und anschließend das <strong>Rinderhack </strong>hinzugeben.</li>
<li>Wenn das <strong>Rinderhack </strong>gar ist <strong>Kurkuma </strong>und <strong>Kreuzkümmel </strong>hinzugeben und mit <strong>Salz </strong>und <strong>Pfeffer</strong> abschmecken.</li>
<li>Jetzt die <strong>Tomaten </strong>und <strong>Kartoffeln </strong>hinzugeben und so lange köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar sind.</li>
<li>Zum Schluss die vorgekochten <strong>Linsen </strong>hinzufügen und noch einmal <strong>5 Minuten</strong> köcheln lassen.</li>
<li>Währenddessen das <strong>Weißbrot </strong>halbieren und aushöhlen, dabei ca. einen <strong>1 cm</strong> dicken <strong>Boden </strong>stehen lassen.</li>
<li>Vor dem Servieren das <strong>Curry-Gericht in die Brothälfte füllen</strong> und die Brotstücke vom Aushöhlen als Deckel darauf geben.</li>
</ol>
<p>Am besten wird das ganze mit <strong>Chutney </strong>serviert, da die Sauce der Speise noch das gewisse süß-saure Etwas verleiht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anansi der Trickstergott: Afrikanische Märchen mit Spinne</title>
		<link>http://www.bamako2008.org/anansi-der-trickstergott-afrikanische-marchen-mit-spinne</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kingston</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Traditionen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mythos]]></category>

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		<description><![CDATA[Anansi gehört zu den wichtigsten Charakteren der afrikanisch-geprägten Folklore, in Trickstergeschichten bringt er Kinder und Erwachsene nicht nur zum Lachen, sondern bringt ihnen auch noch etwas über soziale Strukturen, Recht und Ordnung bei. „Anansi“ bedeutet übersetzt „Spinne“ und soll angeblich ihren Ursprung in Ghana haben, wo die Geschichten um den Trickster schneller um sich griffen und heutzutage sogar ein eigenes Genre beschreiben. Vor allem im Jamaika werden Anansi-Geschichten immer noch erzählt, durch den Sklavenhandel haben sie die Küste Amerikas erreicht und so kam Anansi selbst mit den Sklaven nach Amerika und sorgte dafür, dass nicht alles an Kultur auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anansi gehört zu den wichtigsten Charakteren der afrikanisch-geprägten Folklore, in Trickstergeschichten bringt er Kinder und Erwachsene nicht nur zum Lachen, sondern bringt ihnen auch noch etwas über soziale Strukturen, Recht und Ordnung bei.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/xFnOCCq0y-w&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/xFnOCCq0y-w&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>„Anansi“ bedeutet übersetzt „Spinne“ und soll angeblich ihren Ursprung in Ghana haben, wo die Geschichten um den Trickster schneller um sich griffen und heutzutage sogar ein eigenes Genre beschreiben. Vor allem im Jamaika werden Anansi-Geschichten immer noch erzählt, durch den Sklavenhandel haben sie die Küste Amerikas erreicht und so kam Anansi selbst mit den Sklaven nach Amerika und sorgte dafür, dass nicht alles an <a href="/category/kultur-und-traditionen" target="_blank">Kultur</a> auf dem Mutterkontinent zurück bleiben musste.</p>
<h3><strong>Anansi der Trickster</strong></h3>
<p>Trickster sind Protagonisten in Geschichten, die weder gut noch böse sind und meistens durch ihren Intellekt und das Streiche spielen im Leben voran kommen. Allerdings sind viele Trickster nicht durchgehend intelligent, sondern lernen wie <a href="/tag/kinder" target="_blank">Kinder</a> dazu, können also auch sehr naiv sein und sogar als <a href="http://www.necompact.org/ea/resource_materials/rdg/gle5_5_3.pdf" target="_blank">Pointe ihrer eigenen Witze</a> enden.<span id="more-853"></span></p>
<p>In vielen Kulturen dient der Trickster als Ventil, um über spannende Geschichten moralische Grenzen aufzuzeigen. Indem der Trickster diese überschreitet und oftmals dafür die Konsequenzen tragen muss, lernen die Zuhörer etwas über die Folgen schlechten Handelns, ohne sie selber erfahren zu müssen.</p>
<p>Trickster- und damit auch Anansi-<a href="http://www.maerchenschatz.de/ordkost/schatz.htm" target="_blank">Geschichten</a> werden vorwiegend mündlich übertragen, in vielen Kulturkreisen ist es eine hohe Ehre, diese Geschichten erzählen zu dürfen, da sie nicht selten das Entstehen der Sonne, Erde, usw. erklären und so das Leben an sich darlegen.</p>
<p>Anansi etwa soll dafür verantwortlich sein, dass alle Menschen unterschiedlich weise sind, da er einmal &#8211; beim Versuch, die Weisheit für sich zu pachten &#8211; diese fallen gelassen hat, woraufhin sie vom Wind verstreut wurde.</p>
<h3><strong>Ein wichtiger kultureller Held</strong></h3>
<p>Auch wenn Anansi eine Spinne ist, kann er auch in menschlicher Form auftreten, eine Eigenschaft, die er mit anderen Tricksterfiguren (etwa dem amerikanischen Koyote) teilt. Er hat magische Fähigkeiten, ist jedoch nicht unfehlbar und kann auch verletzt werden. Das Geschlecht eigentlich jeden Tricksters ist meistens männlich, allerdings können sie auch wahlweise weiblich auftauchen, weshalb man allgemein sagen kann, dass sie ungeschlechtlich sind.</p>
<p>Anansi ist oftmals faul und will durch seine Klugheit alleine Dinge erreichen, ohne einen Fingerzeig zu rühren. Dabei will er das oftmals auf Kosten anderer Tiere und Kreaturen erreichen, die die Arbeit für ihn machen sollen.</p>
<p>In der deutschen Folklore lässt sich Anansi wohl am ehesten mit Meister Fuchs vergleichen, der zwar weniger magische Kräfte hat, dafür aber mindestens genauso verschlagen ist.</p>
<p>Anansi ist auch in der Popkultur bekannt und beliebt und hat in den letzten Jahren nicht zuletzt durch Neil Gaimans „<a href="http://www.phantastik-couch.de/neil-gaiman-anansi-boys.html" target="_blank">Anansi Boys</a>“ an Beliebtheit gewonnen, in dem die Söhne Anansis sein Erbe antreten müssen, während er selbst im Tod noch allerlei Schabernack treibt.</p>
<p>Geschichten sind wichtig, sie bringen Menschen zusammen, lehren etwas über das Miteinander und die Welt und geben Aufschluss über die Kultur des Geschichtenerzählers. Gerade Trickstergötter sind kulturell wichtig, denn sie bringen nicht nur das Wissen, dass Gut und Böse gerne einmal verwischen, sondern auch eine Identität für den Kreis, in dem ihre Geschichten erzählt werden. Jede Kultur hat ihre Trickstergeschichten und jeder Trickster ist anders, selbst wenn er überall denkt, lernt und Unsinn treibt.</p>
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		</item>
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		<title>Sprachreisen nach Port Elizabeth</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 12:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kingston</dc:creator>
				<category><![CDATA[Süden Afrikas]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Sprachreisen nach Afrika werden immer beliebter, denn im Gegensatz zu England und Amerika findet man hier eine völlig andere Welt wieder, die auch noch durch eine traumhafte, ungewohnte Umgebung zu unvergesslichen Erlebnissen führt. Außerdem werden es wohl viele Eltern begrüßen, wenn ihre Kinder auf einer Sprachreise sind, die auch ihr politisches Verständnis fördert, denn Südafrika ist zwar politisch stabil, dennoch können sich Besucher dort intensiv mit der Landesgeschichte auseinandersetzen. Sprachreisen in Afrika Wer Englisch in einem traumhaften Umfeld lernen möchte, der sollte sich Gedanken über eine Sprachreise nach Südafrika machen. Auf Lingusto.de, lal.de oder carpe.de kann eine solche Reise preiswert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sprachreisen nach Afrika werden immer beliebter, denn im Gegensatz zu England und Amerika findet man hier eine völlig andere Welt wieder, die auch noch durch eine traumhafte, ungewohnte Umgebung zu unvergesslichen Erlebnissen führt.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/KAHPLRqRBHo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/KAHPLRqRBHo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Außerdem werden es wohl viele Eltern begrüßen, wenn ihre Kinder auf einer Sprachreise sind, die auch ihr politisches Verständnis fördert, denn Südafrika ist zwar politisch stabil, dennoch können sich Besucher dort intensiv mit der Landesgeschichte auseinandersetzen.</p>
<p><span id="more-845"></span></p>
<h3><strong>Sprachreisen in Afrika</strong></h3>
<p>Wer Englisch in einem traumhaften Umfeld lernen möchte, der sollte sich Gedanken über eine Sprachreise nach <a href="/category/suden-afrikas" target="_blank">Südafrika</a> machen. Auf <a href="http://www.lingusto.de/sprachreisen-suedafrika" target="_blank">Lingusto.de</a>, lal.de oder carpe.de kann eine solche Reise preiswert gebucht werden und somit den Grundstein für die Verbesserung der Sprachkenntnisse legen.</p>
<p>Die am indischen Ozean gelegene Stadt Port Elizabeth ist ein perfekter Ort um Englisch zu lernen. Hier kann vormittags das Englisch aufgebessert und nachmittags die Sprache beim Bummel durch die Stadt gleich angewendet werden. Im Sprachkurs wird vor allem Wert auf die Kommunikation gelegt, denn davon lebt eine Sprache.</p>
<p>Die Sprachreise macht man meistens in Gruppen von 10 Leuten, was eine familiäre Atmosphäre ermöglicht und jedem die Chance bietet, sich aktiv am Unterricht zu beteiligen. Zwar finden sich alle Altersgruppen auf diesen Reisen wieder, aber besonders für Schüler, die ihr Englisch während der Ferien aufbessern wollen, ohne auf ihren Urlaub zu verzichten, ist so ein Angebot immer wieder von Vorteil und auch die Eltern freuen sich, wenn es nicht nur um Freizeit und Feiern geht.</p>
<h3><strong>Kultur und Sport in der Freizeit</strong></h3>
<p>In der freien Zeit kann dann die freundliche oder windige Stadt, wie Port Elizabeth auch genannt wird, erkundet oder an den weißen Sandstränden wie Humewood, Hobie oder Kings relaxt werden. Sehenswürdigkeiten hat die Stadt zahlreich zu bieten, wie Campanile, ein Aussichtsturm der 1923 erbaut wurde und von dem man einen fantastischen Ausblick auf die Stadt hat.</p>
<p>Besonders für Wassersportler ist die Stadt ein Traum, da sie direkt am Strand gelegen ist, man also von der Schule ins Wasser hinein fällt und sich dort vom Schwimmen, Tauchen bis hin zum Surfen sportlich betätigen kann.</p>
<p>Aber auch das Greenacres Shopping Centre ist einen Besuch wert, denn in der größten Shoppingmall gibt es zahlreiche Geschäfte, die zum Bummeln einladen. Langeweile ist in Port Elizabeth ein Fremdwort und nach der Sprachreise sind nicht nur die Englischkenntnisse verbessert, sondern man fährt auch mit vielen neuen Eindrücken zurück.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die schönsten Häfen von Südafrika bei einer Kreuzfahrt anfahren</title>
		<link>http://www.bamako2008.org/die-schonsten-hafen-von-sudafrika-bei-einer-kreuzfahrt-anfahren</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 15:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kingston</dc:creator>
				<category><![CDATA[Süden Afrikas]]></category>
		<category><![CDATA[Kapstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Südafrika ist eines der faszinierendsten Länder dieser Welt, denn das Land hat nicht nur hinsichtlich der Pflanzen- und Tierwelt sehr viel zu bieten. Auch wunderschöne Landschaften und einmalige Städte, die im Kontrast zum ländlichen Teil stehen, vor allem aber traumhafte Häfen lassen Südafrika zu einem beliebten Reiseziel werden. Um das Land besser kennen zu lernen, bietet sich eine Kreuzfahrt an, da dabei mehrere Häfen angefahren werden und man so einen Einblick vom gesamten Land bekommt und nicht nur von einer Stadt. Am Hafen von Kaptstadt Der bekannteste und einer der schönsten von Südafrika ist der Hafen von Kapstadt. Die Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Südafrika ist eines der faszinierendsten Länder dieser Welt, denn das Land hat nicht nur hinsichtlich der Pflanzen- und Tierwelt sehr viel zu bieten.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/8Oyl1f3pxOQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/8Oyl1f3pxOQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Auch wunderschöne Landschaften und einmalige Städte, die im Kontrast zum ländlichen Teil stehen, vor allem aber traumhafte Häfen lassen Südafrika zu einem beliebten Reiseziel werden. Um das Land besser kennen zu lernen, bietet sich eine Kreuzfahrt an, da dabei mehrere Häfen angefahren werden und man so einen Einblick vom gesamten Land bekommt und nicht nur von einer Stadt.<span id="more-835"></span></p>
<h3><strong>Am Hafen von Kaptstadt</strong></h3>
<p>Der bekannteste und einer der schönsten von Südafrika ist der Hafen von <a href="/tag/kapstadt" target="_blank">Kapstadt</a>. Die Stadt hat 3,5 Millionen Einwohner und ist damit die drittgrößte Stadt im Süden, wodurch sie einiges zu bieten hat und besonders im Frühling und Sommer ein beliebter Anlaufpunkt für Touristen ist.</p>
<p>Deshalb empfiehlt sich unbedingt ein Landgang, wenn das Kreuzfahrtschiff im Hafen liegt, um sich die Long Street, in der das Leben der Stadt nur so floriert, bis hin zur Nationalgallerie oder der berühmten Gefängnisinsel Robben Island, auf der auch Nelson Mandela inhaftiert war, anzusehen.</p>
<p>Bei einer Kreuzfahrt, etwa von <a href="http://www.dreamlines.de/kreuzfahrten-suedafrika" target="_blank">Dreamlines</a>, besteht die Möglichkeit, Landgänge zu buchen, was bedeutet, dass diese in Begleitung eines Reiseführers stattfinden. Diese zeigen und erklären die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Kapstadt und können meist interessante Ankedoten zur Geschichte der Umgebung erzählen, die man allein durch einen Reiseführer nur selten erfahren würde.</p>
<p>Der ca. 1000 Meter hohe Tafelberg ist nur eine der vielen Attraktionen, die immer wieder gerne gezeigt werden. Seit November 2011 gehört er auch zu den neuen sieben Weltwundern. Aber auch die Altstadt hat viel zu bieten, insbesondere Museen und historische Gebäude, wie das Kastell, das älteste erhaltene Gebäude in Südafrika aus dem 17. Jahrhundert.</p>
<p>Die Häfen von Port Elizabeth, Mossel Bay und Richards Bay werden ebenfalls von Kreuzfahrtschiffen angefahren und gehören zu den schönsten in Südafrika.</p>
<p>Jeder Hafen ist mit einer wunderschönen Stadt verbunden, in der es viel zu entdecken gibt, sodass für jeden das Passende dabei sein wird. Durch die Orte, die bei einer Südafrikakreuzfahrt angefahren werden, bekommt man einen Einblick in die Städte, aber auch in die <a href="/tag/kultur" target="_blank">Kultur</a> und die Lebensweise der Bewohner und fährt vielleicht sogar mit einem neuen Blick auf das Leben zurück in die Heimat.</p>
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		<title>Bücher über Afrika: „Sag mir wie ist Afrika“</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kingston</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Bücher über Afrika gibt es einige. Gute Bücher über Afrika, schon wesentlich weniger. Das Buch der französischen Autorin, Marie Sellier, vermittelt Kindern und Erwachsenen ein „realistisches“ Bild von Afrika. Das Bild das wir hier in Europa von Afrika haben, ist größtenteils durch Medien vermittelt. Afrika als armer, heißer, verstaubter, ständig von Hungersnöten geplagter Kontinent. Doch was man darüber vergisst, ist das alltägliche Leben in Afrika, das trotz irgendwelchen Katastrophen weitergeht. Die französische Autorin, Marie Sellier hat in Zusammenarbeit mit der Illustratorin Marion Lesage, ein Buch über dieses Afrika geschrieben. Sie zeichnet mit der Illustratorin gemeinsam, ein realistisches Bild vom schwarzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bücher über Afrika gibt es einige. Gute Bücher über Afrika, schon wesentlich weniger. Das Buch der französischen Autorin, Marie Sellier, vermittelt Kindern und Erwachsenen ein „realistisches“</strong><strong> Bild von Afrika.</strong></p>
<p><strong><a title="Bücher über Afrika ©Flickr/David Berkowitz" rel="lightbox" href="http://www.bamako2008.org/wp-content/uploads/Bücher-über-Afrika-David-Berkowitz.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-825" title="Bücher über Afrika ©Flickr/David Berkowitz" src="http://www.bamako2008.org/wp-content/uploads/Bücher-über-Afrika-David-Berkowitz.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
</strong></p>
<p>Das <strong>Bild </strong>das wir hier in Europa von Afrika haben, ist größtenteils durch Medien vermittelt. Afrika als armer, heißer, verstaubter, ständig von <strong>Hungersnöten </strong>geplagter Kontinent. Doch was man darüber vergisst, ist das alltägliche Leben in Afrika, das trotz irgendwelchen Katastrophen weitergeht. Die französische Autorin, Marie Sellier hat in <strong>Zusammenarbeit </strong>mit der Illustratorin Marion Lesage, ein Buch über dieses Afrika geschrieben. Sie zeichnet mit der <strong>Illustratorin </strong>gemeinsam, ein realistisches Bild vom schwarzen <strong>Kontinent</strong>. Was ist das Besondere an Marie Selliers „Sag mir wie ist <strong>Afrika</strong>“?<br />
<span id="more-818"></span></p>
<h3><strong>Bücher über Afrika</strong></h3>
<p>Über Afrika gibt es viele <strong>Bücher</strong>. Angefangen bei Romanen, die in Afrika spielen, Bildbänden, die die Schönheit des afrikanischen Kontinents festhalten sollen und Autobiographien bekannter Afrikaner, wie vom ehemaligen Präsidenten Nelson <strong>Mandela</strong>. Die Französin Marie Sellier hat 2002 ein <strong>Kinderbuch </strong>über Afrika geschrieben, dass sich in ihrem Heimatland, Frankreich, über 50.000 Mal verkauft hat. In Deutschland wurde es u.a. für den <a href="/tag/kinder/" target="_blank">Kinder</a>- und <strong>Jugendliteraturpreis </strong>nominiert war.</p>
<h3><strong>Sag mir wie ist Afrika &#8211; Ja, wie ist denn Afrika</strong></h3>
<p>Sag mir wie ist Afrika ist <strong>der Dialog </strong>zwischen dem kleinen Jungen Chaka und seinem Großvater, Papa Dembo. Die <a href="/tag/geschichte/" target="_blank">Geschichten</a> beginnen immer mit der <strong>Frage </strong>des kleinen <strong>Chaka</strong>, der seinen Großvater, der der beste Geschichtenerzähler ist, fragt:</p>
<p style="padding-left: 60px;">Sag mir, Papa Dembo,<br />
sag mir, welche Farben hat Afrika?</p>
<p style="padding-left: 60px;">Afrika, kleiner Chaka?<br />
Afrika ist schwarz wie meine Haut,<br />
rot wie die Erde<br />
weiß wie das Licht am Mittag<br />
blau wie der Schatten am Abend<br />
gelb wie der große Fluss<br />
grün wie die Fächer der Palme</p>
<p style="padding-left: 60px;">Afrika, kleiner Chaka,<br />
hat alle Farben,<br />
die das Leben kennt</p>
<p>Und so geht es weiter, denn Chaka möchte mehr wissen. Er fragt nach den Eltern des Großvaters, nach der Fischerei, nach dem Alltag des <strong>Großvaters </strong>als er selbst noch klein war, nach der Magie, nach der Regenzeit und nach dem Ursprung von Festen. Gemeinsam mit dem kleinen Chaka erfährt der <strong>Leser </strong>auf poetische Art und Weise von Afrika. Die Farben des Buches sind erdig, sepiafarben und braun gehalten, wie auch die Schrift und die <strong>Hautfarbe</strong> des Großvaters. Auf den Doppelseiten befindet sich jeweils ein kleiner Text, der aus der Frage von Chaka und der Antwort vom Großvater besteht und einer Abbildung z.B. vom Foto einer Maske, einem Instrument oder einem alltäglichen <strong>Gegenstand</strong>.<br />
Das Buch das <strong>2004 </strong>für den Deutschen Kinder- und Jugendliteraturpreis nominiert wurde, ist sowohl für Kinder ab 10 Jahren und neugieriggebliebene  <strong>Erwachsene</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Griot &#8211; traditioneller afrikanischer Geschichtenerzähler</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kingston</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Traditionen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
		<category><![CDATA[Westafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Griot ist in Teilen Westafrikas, da es dort lange Zeit keine schriftlichen Überlieferungen gab, der traditionelle Geschichtenerzähler. So unterschiedlich afrikanische Länder auch seien mögen, in vielen westafrikanischen Ländern gibt es eine Person, die sie gemeinsam haben, den Griot. Er ist eine kulturelle Figur, die es in vielen Völkergruppen gab und noch immer gibt. Ein Griot oder eine Griotte (weiblich) ist nicht nur Geschichtenerzähler, er oder sie überliefert das kulturelle Wissen einzelner Völkergruppen, das Jahrhunderte, bei einigen Völkern sogar Jahrtausende, zurückverfolgt werden kann. Doch seine Aufgabe ist nicht nur das Bewahren des Wissens über die eigene Geschichte, sonder er ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Griot ist in Teilen Westafrikas, da es dort lange Zeit keine schriftlichen Überlieferungen gab, der traditionelle Geschichtenerzähler.</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/u6MY3v-WA94&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/u6MY3v-WA94&amp;feature"></embed></object></p>
<p>So unterschiedlich <strong>afrikanische </strong>Länder auch seien mögen, in vielen westafrikanischen Ländern gibt es eine Person, die sie gemeinsam haben, den Griot. Er ist eine kulturelle Figur, die es in vielen Völkergruppen gab und noch immer gibt. Ein <strong>Griot </strong>oder eine Griotte (weiblich) ist nicht nur Geschichtenerzähler, er oder sie überliefert das kulturelle <strong>Wissen </strong>einzelner Völkergruppen, das <strong>Jahrhunderte</strong>, bei einigen Völkern sogar Jahrtausende, zurückverfolgt werden kann. Doch seine Aufgabe ist nicht nur das Bewahren des Wissens über die eigene Geschichte, sonder er ist gleichzeitig Lyriker, Redner, Sänger, Berater und <strong>Musiker</strong>.<span id="more-805"></span></p>
<h3><strong>Der Griot &#8211; aus der westafrikanischen Kultur nicht wegzudenken</strong></h3>
<p>Da es in <strong>Westafrika </strong>keine schriftlichen Überlieferungen gab, mussten sich Dörfer bzw. Völker anders behilflich sein, wenn sie ihre Geschichte nicht nach einer Generation wieder vergessen wollten. Daher gab es gewöhnlich in jedem <strong>Dorf </strong>einen Griot, der meistens aus einer Familie stammte. So gab z.B. der Vater sein Wissen an den Sohn weiter. Es gibt in <a href="/tag/westafrika/" target="_blank">Westafrika</a> bis heute noch Griot-Familien, die damals eine eigene Kaste bildeten, innerhalb derer damals <strong>geheiratet </strong>wurde. Daher gibt es noch heute typische Griot-Familiennamen, an denen man noch heute ablesen kann, dass der <strong>Träger </strong>aus einer solchen Familie stammt. Zu denen gehören z.B. <strong>Kouyaté</strong>, Diabaté, Niakaté, Soumano.</p>
<h3><strong>Die Aufgaben des Griots</strong></h3>
<p>Der Griot hütet das Wissen über die die <strong>Entwicklung </strong>und Geschichte, sowie die Abstammung und die Ahnen, des Volkes. Da die Geschichte bis heute nicht und auch in Zukunft vielleicht nicht aufgeschrieben wird, ist der Griot noch immer nicht aus der <strong>westafrikanischen </strong><a href="/tag/kultur/" target="_blank">Kultur</a> wegzudenken. Außer der Aufgabe als <strong>Bewahrer </strong>der <a href="/tag/geschichte/" target="_blank">Geschichte</a> ist der Griot, wie erwähnt, auch Musiker. Er trägt die Geschichte nicht wie wir es vielleicht kennen vor, sondern er begleitet sich selbst (oder wird begleitet) bei seinen <strong>Erzählungen </strong>mit traditionellen <strong>Instrumenten </strong>wie z.B. Stegharfe Kora, oder dem Balafon. Er ist dazu noch Berater und gibt seinen Leuten alltäglichen wie auch spirituellen <strong>Rat</strong>.</p>
<h3><strong>Moderne Griots in Musik und Literatur<br />
</strong></h3>
<p>Einer der <strong>berühmtesten </strong>Sänger die Griot-<a href="/tag/tradition/" target="_blank">Tradition</a> mit Moderne verknüpft haben, ist Youssou N’dour der aus dem Senegal kommt. Er ist einer der erfolgreichsten und einflussreichsten afrikanischen Sänger, der es auch in Europa auf große <strong>Bühnen </strong>geschafft hat. Die von ihm geprägte <strong>Musikrichtung </strong>wird als Mbalax bezeichnet. Es ist eine Mischung aus traditionellen Griot-Gesängen und Perkussion aus dem Senegal. Auch die moderne <strong>Literatur </strong>setzt sich mit der Griot-Tradition auseinander. So schreibt Ahmadou Kourouma, einer der bekanntesten afrikanischen <strong>Schriftsteller </strong>aus der Elfenbeinküste, in „Die Nächte des großen Jägers“ in der Form eines Lobgesangs, wie er vom <strong>Griot </strong>vortragen wird.</p>
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		<title>Marasmus: Kinder-Unterernährung durch Kalorienmangel</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 13:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Marasmus bezeichnet man eine Form der Kinder-Unterernährung hervorgerufen durch einen akuten Kalorienmangel. Ein extremer Gewichtsverlust und ein allgemeiner Abfall der Energie und Leistungsfähigkeit sind die prominentesten Merkmale dieser Erkrankung. Kinder-Unterernährung kann neben Marasmus auch Kwashiorkor hervorrufen, eine Krankheit, die ebenfalls auf einem Mangel an Kalorien, vor allem in Form von Proteinen, zurückgeht. Sie äußerst sich unter anderem in vermehrten Wassereinlagerungen, die wiederum zu dem bekannten „Hungerbauch“ führt, also einem deutlich geblähten Bauch, der sich charakteristisch vom sonst mageren Körper abhebt. Dieses Bild ist eines der bekanntesten von hungernden Kindern in Afrika und Entwicklungsländern anderer Kontinente und tritt auch bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Marasmus bezeichnet man eine Form der Kinder-Unterernährung hervorgerufen durch einen akuten Kalorienmangel. Ein extremer Gewichtsverlust und ein allgemeiner Abfall der Energie und Leistungsfähigkeit sind die prominentesten Merkmale dieser Erkrankung.</strong></p>
<p><a title="Marasmus: Kinder-Unterernährung durch Kalorienmangel ©Flickr/babasteve" rel="lightbox" href="http://www.bamako2008.org/wp-content/uploads/Marasmus-Kinder-Unterernährung-durch-Kalorienmangel-babasteve.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-791" title="Marasmus: Kinder-Unterernährung durch Kalorienmangel ©Flickr/babasteve" src="http://www.bamako2008.org/wp-content/uploads/Marasmus-Kinder-Unterernährung-durch-Kalorienmangel-babasteve.jpg" alt="" width="470" height="313" /></a></p>
<p>Kinder-Unterernährung kann neben Marasmus auch <strong>Kwashiorkor </strong>hervorrufen, eine <strong>Krankheit</strong>, die ebenfalls auf einem Mangel an Kalorien, vor allem in Form von Proteinen, zurückgeht. Sie äußerst sich unter anderem in vermehrten <strong>Wassereinlagerungen</strong>, die wiederum zu dem bekannten „<strong>Hungerbauch</strong>“ führt, also einem deutlich geblähten Bauch, der sich charakteristisch vom sonst mageren Körper abhebt. Dieses Bild ist eines der bekanntesten von hungernden Kindern in Afrika und <strong>Entwicklungsländern </strong>anderer Kontinente und tritt auch bei Marasmus auf.<br />
<span id="more-790"></span></p>
<h3><strong>Marasmus: Kinder-Unterernährung in Afrika</strong></h3>
<p>In Afrika sind etwa <strong>20 bis 30 Prozent aller</strong> <a href="/tag/kinder/" target="_blank">Kinder</a> von einer akuten Unterernährung betroffen, das sind etwa 15 Prozent aller mangelernährten Kinder weltweit. Unter ihnen leiden mehr an <strong>Marasmus </strong>als an anderen Folgekrankheiten, besonders hoch wird die Prozentzahl in Gebieten, in denen die Menschen zusätzlich mit <strong>HIV-Infektionen</strong> kämpfen müssen. So leiden etwa <strong>7 Prozent </strong>aller nicht-infizierten Kinder an Marasmus, während unter jenen, die den HIV-Virus bereits in sich tragen, rund <strong>16 Prozent</strong> an Marasmus erkranken.</p>
<p>Der Mangel an Kalorien in Form von Kohlenhydraten, Eiweiß und <strong>Fett </strong>tritt in der Regel nach der Entwöhnung von der <strong>Muttermilch </strong>auf, wenn die Kinder in den ärmsten Regionen Afrikas auf unzureichend nahrhafte Nahrungsmittel umsteigen müssen. Damit erhalten sie nicht die <strong>nötige Energie</strong> und sind vor allem von einen drastischen Gewichtsverlust betroffen. Unglücklicherweise führt eine solche Unterernährung auch zur <strong>Reduzierung der Verdauungsenzyme und Gallensäure</strong>, sodass die wenigen Nährstoffe, die in der Nahrung noch vorhanden sind, immer schlechter vom Körper aufgenommen werden können.</p>
<h3><strong>Symptome und Behandlung von Marasmus</strong></h3>
<p>Der Gewichtsverlust äußerst sich sowohl in einem <strong>Rückgang der Fettreserven</strong> als auch in einem deutlichen Abbau der Muskelmasse, weswegen Marasmus-Kinder häufig unterkühlt sind. Selbst die <strong>Skelett- und Herzmuskeln</strong> sind davon betroffen, sodass ein Abfall der Herzfrequenz und damit des Blutdrucks keine Seltenheit sind. Auch das <strong>Immunsystem </strong>wird angegriffen und ist in der Folge sehr viel anfälliger für Infekte. Der magere Körper und das <strong>eingefallene Gesicht</strong> der Kinder stehen mitunter in recht drastischem Gegensatz zu einem geblähten Bauch, immerhin treten jedoch bei Marasmus <strong>keine Ödeme</strong> auf, wie sie bei Kwashiorkor sehr häufig sind.</p>
<p>Die <strong>Weltgesundheitsorganisation </strong>empfiehlt zur Behandlung einen 10-Stufen-Plan, der bei unterkühlten Patienten mit dem sanftem <strong>Erhöhen der Körpertemperatur </strong>beginnt. Außerdem erhalten die Kinder Glucose, Vitamine und Spurenelemente, um die <strong>Mangelerscheinungen </strong>auszugleichen. Infekte werden gegebenenfalls mit Antibiotika bekämpft und schließlich werden die Kinder zur Behandlung der psychischen Folgen ihrer <a href="/tag/krankheit/" target="_blank">Erkrankung</a> <strong>therapeutisch betreut</strong>. Im Idealfall steht natürlich die <strong>Ursachenforschung </strong>im Vordergrund, denn nur wenn im Umfeld der an Marasmus erkrankten Kinder für eine fortan <strong>adäquate Ernährung</strong> gesorgt ist, kann die Therapie auf Dauer Erfolg haben.</p>
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		<title>Das Problem der Trinkwasserversorgung in Afrika</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Menschen in Afrika bedürfen der Hilfe von außen. So ist es neben der Verbesserung der Bildung, der Ernährung und AIDS-Prävention bzw. Behandlung besonders wichtig für den Zugang zu frischem Trinkwasser zu sorgen. Die mangelnde Hygiene, die man in Afrika häufig bemerken kann, schlägt sich auch in der Thematik der Trinkwasserversorgung nieder. Im subsaharischen Afrika geht man von etwa 265 Millionen Personen aus, denen es nicht möglich ist, sich Zugang zu hygienisch einwandfreiem Trinkwasser zu verschaffen. Diese Menschen müssen auf Flüsse, Seen oder sogar auf Sümpfe sowie nicht kontrollierte Quellen bauen, um überhaupt an Wasser zu gelangen. Millenium Development Goals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Menschen in Afrika bedürfen der Hilfe von außen. So ist es neben der Verbesserung der Bildung, der Ernährung und AIDS-Prävention bzw. Behandlung besonders wichtig für den Zugang zu frischem Trinkwasser zu sorgen.</strong></p>
<p><a title="Das Problem der Wasserversorgung in Afrika ©flickr/jon gos" rel="lightbox" href="http://www.bamako2008.org/wp-content/uploads/2824415529_6cde5ba927.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-770" title="Das Problem der Wasserversorgung in Afrika ©flickr/jon gos" src="http://www.bamako2008.org/wp-content/uploads/2824415529_6cde5ba927.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Die mangelnde Hygiene, die man in Afrika häufig bemerken kann, schlägt sich auch in der Thematik der Trinkwasserversorgung nieder. Im subsaharischen Afrika geht man von etwa 265 Millionen Personen aus, denen es nicht möglich ist, sich Zugang zu hygienisch einwandfreiem Trinkwasser zu verschaffen. Diese Menschen müssen auf Flüsse, Seen oder sogar auf Sümpfe sowie nicht kontrollierte Quellen bauen, um überhaupt an Wasser zu gelangen.<span id="more-766"></span></p>
<h3>Millenium Development Goals &#8211; das Ziel zu helfen</h3>
<p>2000 wurden im Zuge des Millenniumgipfels die Millennium Development Goals, acht Entwicklungsziele, beschlossen. Eines davon will erreichen, dass bis 2015 der Anteil der <a href="/tag/menschen" target="_blank">Menschen</a>, die weltweit keinen nachhaltigen Zugang zu reinem Trinkwasser haben, um die Hälfte reduziert werden soll.</p>
<h3>Eine verbesserte Situation &#8211; ein schwieriges Unterfangen</h3>
<p>Eine Verbesserung der Versorgungssituation ist jedoch besonders in Afrika schwierig zu realisieren. Verantwortlich für die erschwerte <a href="/tag/hilfe" target="_blank">Hilfe</a> sind vielerlei Faktoren insbesondere aber die geringe Bevölkerungsdichte und die politischen sowie ökonomischen Grundlagen.</p>
<h3>Brunnen als Grundlage für sauberes Wasser</h3>
<p>Um einen nachhaltigen Zugang zu hygienisch einwandfreiem Wasser zu ermöglichen, ist es jedoch nötig, dass man über zementierte und verschließbare Brunnen verfügt. Zudem müssen diese regelmäßig gewartet werden. Noch besser wäre es allerdings, wenn man sogar komplett geschlossene Brunnen nutzt wie beispielsweise Handpumpenbrunnen.</p>
<h3>Erschließung von Grundwasser &#8211; eine mühsame Aufgabe</h3>
<p>Grundlegend kann man in Afrika von drei Ursachengruppen für eine unzureichende Versorgung mit Trinkwasser sprechen. Diese können zugleich auftreten und sich dabei gegenseitig verstärken. Zum einen sind die Ressourcensituation sowie die geographischen Faktoren problematisch. So spricht man in <a href="/die-sahelzone-extreme-trockenheit" target="_blank">Sahelländern</a> beispielsweise vom &#8220;regional objektiven Wassermangel&#8221;, was bedeuten soll, dass es an Oberflächengewässern mangelt und man das Grundwasser nur mühsam und sehr schwer erschließen kann.</p>
<h3>Eine Mitschuld trägt die Regierung</h3>
<p>Zum anderen sorgen auch die ökonomischen Ressourcen der in Afrika lebenden Menschen für Probleme, weil insbesondere das Geldeinkommen extrem gering ist. Hinzu kommt zu allem Übel, dass die Regierungsführung in den meisten Staaten sehr zu wünschen übrig lässt. Auch sie trägt eine Mitschuld daran, dass viele Menschen noch immer mit dem schwierigen Zugang zu Trinkwasser zu kämpfen haben.</p>
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