Ostafrika

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31. Aug 2011

Knapp südlich des Äquators liegt Nairobi, die Hauptstadt von Kenia. Mit über drei Millionen Einwohnern ist sie die größte Stadt in Ostafrika.


1899 als Bahnlager gegründet zählt Nairobi heute wirtschaftlich und politisch zu den wichtigsten Städten Afrikas. Besonders das moderne Kenyatta-Konferenzzentrum und das attraktive Stadtbild haben Nairobi auch international zu einer bedeutenden Handels- und Konferenzstadt werden lassen und die Hauptstadt Kenias so zu einem kosmopolitischen und multikulturellen Zentrum gemacht. Noch immer spürt man eine von der Kolonialzeit herrührende britische Prägung der Stadt.

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15. Jul 2011

Injera ist ein aus Sauerteig bestehendes Fladenbrot, das vorwiegend in Äthiopien und Eritrea gegessen wird. Während hier zu Lande Brot meist nur als Beilage gereicht wird, stellt es in Äthiopien das Hauptnahrungsmittel dar. Es ist die Grundlage praktisch jeder Mahlzeit. Dazu werden traditionell verschiedene Fleisch- und Gemüsesoßen gereicht, die sogenannten „Wott“.


Nach äthiopischer Sitte werden mit den Fingern Stücke vom Brot abgerissen und die unterschiedlichen Soßen eingerollt oder aufgetunkt. Besteck findet man nur selten an äthiopischen Tischen. Dabei macht es keinen Unterschied, ob man reich oder arm ist. Das Injera übernimmt die Funktion von essbarem Teller und Besteck, die Finger erledigen den Rest. Aus hygienischen Gründen wird zum Essen nur die rechte Hand genutzt. Als besonderer Ausdruck der Höflichkeit gilt es, seinem Sitznachbarn eine Portion direkt in den Mund zu schieben.

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20. Mai 2011

Der Serengeti-Nationalpark ist von atemberaubender Schönheit. Die wunderschöne Landschaft der Wildnis besticht durch ihre unendliche Weite und ihren großen Reichtum an wilden Tieren. Nirgendwo sonst in der Welt trifft man auf so viele Raubtierarten an einem Fleck.

Der Serengeti-Nationalpark ist der größte und beliebteste Nationalpark von Tansania. Auf einer Fläche so groß wie Brandenburg (30.000km²)  beherbergt die Serengeti eine artenreiche Tierwelt, die nirgends sonst auf der Welt zu finden ist. Kein Ort der Erde kann eine höhere Konzentration an Raubtieren wie Löwen, Leoparden, Hyänen oder Geparden aufweisen. Vor allem während der Wanderungszeit ist der Nationalpark beeindruckend. Ab Mai ziehen über 1 Million Gnus in 40km langen Zügen Richtung Norden, um dort ihren Nachwuchs zu bekommen. 200.000 Zebras und 300.000 Thomsongazellen schließen sich ihnen an.

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25. Mrz 2011

Die Tropeninsel Madagaskar im Indischen Ozean unterscheidet sich durch seine vielfältige und einzigartige Tier- und Pflanzenwelt sehr stark vom afrikanischen Festland.

Madagaskar - Küstenregion ©Flickr Aleix Cabarrocas Garcia

Madagaskar ist die viertgrößte Insel der Welt und mit ihrer einmaligen Landschaft ein Naturparadies mit vielen Facetten. Regenwälder, Berge, Steppen, Urwälder, Mangrovenwälder, traumhafte Palmenstrände mit glasklarem Wasser und eine einzigartige, seltene Tierwelt machen die Insel vor der Ostküste Mosambiks zu einem wunderschönen, sehenswerten und erholsamen Reiseland.

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22. Mrz 2011

Der Mensch hat in Darwins Badewanne den Stöpsel gezogen. Doch der sinkende Wasserspiegel, der Fluch der Wasserhyazinthe sowie die Zucht des Viktoria-Barsches haben das Ökosystem zerstört und auch zum Aussterben der Artenvielfalt der Cichliden – den Buntbarschen – geführt.

Der Viktoriasee, auch Victoria Nyanza, wurde 1858 vom Forscher John Speke nach der damaligen Britischen Königin Victoria benannt. Victoria – das bedeutet eigentlich “Sieg”, doch der See hinter dem schönen Namen scheint den Kampf gegen Verschmutzung und Artensterben langsam aber sicher zu verlieren. Der künstlich angelegte Stausee hat das Naturreservoir und die Victoriafälle überflutet.

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4. Mrz 2011

Die Diakonie Katastrophenhilfe ist eine der wenigen internationalen Hilfsorganisationen, die trotz der schweren Unruhen in Somalia weiterhin in Mogadischu tätig ist. In verschiedenen Projekten leistet sie zusammen mit dem lokalen Partner DBG u. a. Überlebenshilfe in den Flüchtlingslagern.

Mogadischu - Somalias Haupstadt braucht die Diakonie Katastrophenhilfe weiterhin: Nahrungsmittelausgabe in Mogadischu © flickr rjones0856

Mogadischu – Hauptstadt Somalias

Mogadischu, Hauptstadt Somalias und Verwaltungsstadt ihrer Region Banaadir (auch: Benadir), liegt im Süden Somalias, an der Benadirküste am Indischen Ozean, rund 200 Kilometer nördlich des Äquators. Durch ständige Flucht- und Migrationsbewegungen kann keine genaue Bevölkerungszahl erfasst werden.

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30. Dez 2010

Die Massai sind eine Volksgruppe, die im Norden Tansanias und im Süden Kenias beheimatet ist. Auch wenn sie ein relativ kleiner Stamm sind, gehören sie zu den bekanntesten Völkergruppen Ostafrikas.

Massai © Flickr / The Communist's Daughter

Typisch für die afrikanische Bevölkerungsgruppe der Massai ist ihre noch weitgehend erhaltene halbnomadische Lebensweise sowie ihre äußerst auffallende Bekleidung. Und auch wenn sie an alten Lebensweisen festhalten, so verstehen sie es, ihre Kultur in der neuen Welt zu vermarkten.

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23. Dez 2010

Der Kilimandscharo ist mit einer Höhe von 5.895 m das höchste Bergmassiv auf afrikanischem Boden. Im Jahr 1987 ernannte die UNESCO die weitrechende Landschaft rund um den Berg zum Weltnaturerbe.

Kilimandscharo © Flickr / mattk197

Der Kilimandscharo (auch: Kilimanjaro) ist eines der faszinierendsten Wahrzeichen Afrikas. Äußerlich ist er auf seinem Gipfel von einer Schneedecke überzogen. Tief in seinem Inneren brodelt Lava vor sich hin. Am unteren Rand des Berges findet sich bebautes Ackerland und auf seinen Hängen wachsen tropische Pflanzen, die einen üppigen Regenwald bilden. Letztendlich gelangt man beim Erklimmen auf alpine Wiesen bis hin zu einer unfruchtbaren und kühl wirkenden Mondlandschaft.

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20. Dez 2010

Der Nil, der von den Ägyptern auch als Hapi bezeichnet wird, ist mit einer Länge von 6.671 km der längste Fluss der Welt. Nur der Amazonas – je nach Definition 6.400 bzw. 6.800 km lang – macht ihm Konkurrenz. Im zweiten Fall würde er dem Nil den Rang ablaufen.

Nil © Flickr / jonl1973

Im Süden Kairos befindet sich das Nildelta, das sich insgesamt auf eine Größe von 24.000 km² auffächert. Nachdem er dieses Delta durchflossen hat, mündet der Nil ins Mittelmeer.

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18. Okt 2010

Eine Reise nach Kenia ist oft ein unvergessliches Erlebnis. Der ostafrikanische Staat hat viele unterschiedliche Landschaften und Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Elefanten in der Masai Mara ©flickr.com/Perrtu Raivio

Egal, ob man lieber Savannen mit den dort lebenden Wildtieren sehen will, Dschungel oder Korallenriffe an den Küsten – all das kann man in Kenia erleben. Zusätzlich hat die Natur in der Mitte Afrikas Wüste und wundervolle Berglandschaften zu bieten.